
Markja, Enela
Tourismus Referentin
Ich bin Tourismusreferentin und stamme ursprünglich aus Albanien. Mein akademischer Hintergrund liegt in den Bereichen Geografie und Geschichte. Mein Interesse an der albanischen Sprache, Geschichte und Kultur geht dabei nicht nur auf meine Herkunft zurück, sondern ist vor allem von meiner persönlichen Begeisterung für die vielfältige und bewegte Geschichte des Landes geprägt.
In meinen Kursen möchte ich Wissen vermitteln, Zusammenhänge aufzeigen und einen lebendigen Einblick in Albanien geben. Besonders wichtig ist mir, die Geschichte meines Landes verständlich und anschaulich zu erzählen. Denn ich bin überzeugt: Wissen schafft Verständnis und Verständnis schafft Akzeptanz.
Die vhs StarnbergAmmersee ist für mich …
… ein Ort, an dem unterschiedlichste Themen und Menschen zusammenkommen, sich begeistern lassen und voneinander lernen können. Für mich persönlich ist die vhs ein besonderer Ort, an dem ich die Geschichte meines Landes erzählen, meine Begeisterung für Albanien teilen und vielleicht auch neue Perspektiven eröffnen kann.
Kurse (1)
Albanien entdecken: Geschichte und Kultur im Spiegel seiner Feiertage
Die Geschichte eines Landes spiegelt sich oft in seinen Festen und Feiertagen wider. Dieser Vortrag lädt dazu ein, Albanien aus einer besonderen Perspektive kennenzulernen: Nationale Gedenktage, religiöse Feste und traditionelle Frühlingsfeste erzählen von Jahrhunderten des Widerstands gegen Fremdherrschaft, vom Weg zur Unabhängigkeit, den Erfahrungen während des Zweiten Weltkriegs und den prägenden Spuren der kommunistischen Vergangenheit. Zugleich eröffnet der Vortrag Einblicke in die religiöse Vielfalt und die kulturelle Identität Albaniens bis in die Gegenwart.
Die Referentin Enela Markja wurde in Albanien geboren und erlebte dort ihre Kindheit und Jugend während der sozialistischen Zeit. Nach ihrem Geografiestudium zog sie Mitte der 1990er Jahre nach München und arbeitet heute im Tourismussektor. Ihre Verbundenheit mit ihrer Heimat und ihr Interesse an der historischen und gesellschaftlichen Entwicklung Albaniens begleiten sie bis heute.